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Thai Massage Hannover

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Spannendes und Interessantes rund um das Thema Thai-Massage

Feiern und entspannen in Hannover – nach dem Maschseefest zur Tai Massage

Vom 01.08-19.08. findet in Hannover das alljährliche Maschseefest statt. Mit Konzerten, Kultur und Workshops bieten sich viele Möglichkeiten zu feiern, Freunde zu treffen und den Sommer zu genießen. Wer viel feiert und viel unterwegs ist, sollte darauf achten, sich auch wieder zu entspannen, zur Ruhe zu kommen und sich zu regenerieren. Wir bieten Ihnen in unserem Paradies vielfältige und abwechslungsreiche Möglichkeiten, sich von der Aufregung zu erholen und wieder neue Kraft zu tanken.

Erotik beginnt im Kopf

Erotik sieht für jeden anders aus. Auf jeden Fall spielt die Phantasie dabei eine große Rolle. Bei der Thai Massage wird diese Phantasie gefördert. Betörende Düfte schicken die Nase auf eine Reise und wecken Erinnerungen, Gefühle und Assoziationen mit verschiedenen Empfindungen. Einige wirken beruhigend, andere anregend und sinnlich. Stimmungsvolle Beleuchtung stimmt romantisch und verführerisch und geschmackvolle Dekoration entführt in geheimnisvolle und fremde Regionen. So beginnt das erotische Erlebnis hier in Hannover schon während der Vorbereitung.

Stress in Alltag und Beruf – Auszeit und Regeneration durch Thai Massage

Vermutlich kennt es jeder: Lange Arbeitszeiten, ein Job der einen auch nach Feierabend nicht in Ruhe lässt, private Verpflichtungen und Termine. Schlicht und einfach Stress. Manchmal wird es einem einfach zu viel und man muss raus. Ein ausgedehnter Urlaub ist natürlich nicht immer möglich. Doch um dem Stress zu entfliehen gibt es auch andere Möglichkeiten. Warum nicht einfach für eine Stunde in die magischen Hände einer Thai Masseurin fliehen? Ein erotisch-sinnliches Massageerlebnis in exotischer Atmosphäre kann wahre Wunder bewirken.

Was mache eine gute Thai Massage aus?

Die perfekte Massage sieht für jeden anders aus. Jeder Mensch empfindet andere Griffe als angenehm oder möchte an bestimmten Körperstellen behandelt werden. Eine gute Masseurin geht auf den Kunden ein und kann schon anhand seiner Reaktionen auf verschiedene Bewegungen erkennen was sich gut anfühlt und was nicht. Hierbei ist selbstverständlich auch die Mitwirkung des Kunden gefragt. Er signalisiert, welche Stellen ihm besonders wichtig sind. Die Hauptsache ist: Entspannung. Ziel der Massage ist ein gutes Gefühl, den Alltag vergessen und eine sinnliche Erfahrung für Körper und Geist. Um das in Hannover zu erleben, lohnt sich ein Besuch bei der Thai Massage.

Wann kann eine Thai Massage durchgeführt werden und wann nicht? – Anwendungsbereiche und Kontraindikationen

Grundsätzlich ist die Thai Massage für jeden geeignet. Wer druckempfindlich ist wählt statt der traditionellen Thai Massage einfach die sanftere Aromaölmassage und lässt sich von sinnlichen Düften und einem angenehmen Hautgefühl verwöhnen. Bei bestimmten Erkrankungen und Problemen sollte im Vorfeld jedoch Absprache mit dem Arzt gehalten werden, ob und welche Art der Massage durchgeführt werden kann. Dazu gehören z. B. Verletzungen der Wirbelsäule, Knochenbrüche, Venenprobleme, neurologische Erkrankungen oder stark erhöhter Blutdruck. Vor dem Verwöhnerlebnis sollte die Masseurin über gesundheitliche Probleme informiert werden, um auf Nummer sicher zu gehen. Bei Fieber und akuten Infektionen sollte auf eine Massage verzichtet werden.

Thai Massage richtig genießen – wie man sich auf das Verwöhnerlebnis vorbereiten kann

Da ein voller Magen das Liegen auf dem Bauch als eher unangenehm gestaltet, sollte kurz vor der Massage kein schweres Essen verzehrt werden. Außerdem ist der Köper dann zu sehr mit der Verdauung beschäftigt und das ganze Blut befindet sich in der Magenregion. Es ist sinnvoll, bequeme Kleidung zu tragen in der man sich wohl fühlt und die nicht einzwängt und drückt. Außerdem sollte man den Massierenden über gesundheitliche Probleme und eventuelle Schwangerschaften informieren. Eine Thai Massage dauert zwischen 60 min bis zu zwei Stunden, je nachdem welcher Anwendungsgrund besteht und wie regelmäßig die Behandlung durchgeführt wird Nach der Massage sollte viel getrunken und schweres arbeiten vermieden werden. Es kann zu einem leichten Muskelkater nach der Massage kommen, wenn Muskeln bei der Behandlung beansprucht werden, die normalerweise nicht so häufig zum Einsatz kommen.

Schlechte Körperhaltung im Beruf – Thai Massage als Lösung

Häufig führt eine einseitige Körperhaltung im Beruf zu Problemen in verschiedenen Körperregionen. Büroarbeit kann z. B. zu Nackenproblemen oder Beschwerden im Steißbein führen. Aber auch langes Stehen oder häufig gebückte Haltung können den Rücken stark beanspruchen. In den wenigsten Berufen hat man das Glück, eine ausgeglichene Körperhaltung zu haben. Bei diesen Beschwerden kann eine Thai Massage wahre Wunder wirken. Das schlechte Blut wird herausgedrückt, Verstopfungen gelöst und der Körper entspannt und relaxt. Das verwöhnende Erlebnis eignet sich außerdem hervorragend zur Vorbeugung. So kann man häufig das Entstehen berufsbedingter Beschwerden auf sehr angenehme Art verhindern und dem hannoveraner Alltagsstress für eine kurze Zeit entfliehen.

Der Einzug der Thai Massage in die westliche Welt

Als der Wunsch der westlichen Welt nach ganzheitlichen Behandlungsmethoden immer größer wurde, bekamen alternative Heilkünste mehr und mehr Zulauf. Wo früher viele Hausmittel und alternative Methoden von der westlichen Medizin belächelt wurden, gewinnen heute traditionelle Ansätze immer stärker an Bedeutung. Auch die Thai Massage wurde wiederentdeckt um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Mittlerweile wird die Tradition in Schulen in Thailand und rund um die Welt an Masseure/innen vermittelt. Zwar fällt die Thai Massage nicht in den gesetzlich geregelten Bereich der Therapie, (sie darf daher nicht als Heilmassage angeboten werden und wird auch nicht von Krankenkassen übernommen), als Wellnessmassage mit positivem Effekt auf körperliche und seelische Gesundheit lohnt sich ein Besuch im Massagestudio sehr.


Die Geschichte der Thai-Massage

Die traditionelle Thai-Massage (TTM) wird im thailändischen als „Massieren nach uraltem Muster“ oder „uralte heilsame Berührung“ bezeichnet (hier gibt es verschiedene Übersetzungen und Auslegungen). Hierzulande wird sie auch häufig als Thai-Yoga-Massage oder Wellnessmassage bezeichnet. Sie ist eine Kombination aus Streckpositionen, Dehnbewegungen, Gelenkmobilisationen und Druckpunktmassagen. Einige Positionen sind aus dem Yoga entnommen.

Behandelt werden dabei ayurvedische Energielinien, die überall im Körper verlaufen. Die Massage wird dabei mit Handballen, Daumen, Knien Ellenbogen und sogar den Füßen durchgeführt.

Die Thai Massage ist indischen Ursprungs und hat ihre Wurzeln in der ayurvedischen Medizin. Ihre Gründung wird einem nordindischen Arzt zugeschrieben, der als Zeitgenosse Buddahs im 5.Jhd. vor Christus in Indien gelebt hat. Die Tradition der Massage wurde vermutlich von indischen Wandermönchen bei ihrer Auswanderung nach Südostasien weiterverbreitet. Daher wurde sie lange Zeit vorwiegend in Klöstern praktiziert. Die Auslagerung in Massagesalons erfolgte erst deutlich später. Im Laufe der Zeit wurden Elemente aus der chinesischen Medizin ergänzt.

Anders als bei den hierzulande üblichen Massagetechniken, bei denen hauptsächlich die Muskeln geknetet werden, setzt die Thai-Massage auf die Stimulation der Energiepunkte. Muskelkneten gibt es dort weniger.

In Thailand gehört die Thai-Massage zum alltäglichen Leben. Sie wird innerhalb der Familie zur Gesundheitsvorsorge praktiziert, in Krankenhäusern zur Regeneration und natürlich in häufig abgewandelter Form im Bereich Tourismus. Nach Westen und Europa hat es die Thai-Massage Mitte der 1990er Jahre geschafft. Mittlerweile wird sie in Deutschland in Yoga-Zentren, Spas, Hotels oder privaten Massagepraxen (z.B. in Hannover) durchgeführt.

Es existieren Reste der überlieferten Texte und Zeichnungen der TTM an den Wänden des Buddha-Tempel Wat Pho in Bangkok. 1836, bekam Wat Po den Status einer öffentlichen Universität für Religion, Medizin, und Literatur. 1956 wurde dort die Thai Traditional Medical School gegründet, wo sich bis zum heutigen Tag die renommierteste und führende Massage-Schule der Welt für Traditionelle Thai Massage befindet.


Wirkung der Thai Massage

Die Thai-Massage beruht auf dem System der 72.000 ayurvedischen Energielinien. Allerdings werden nur 10 davon bei der Thai-Massage bearbeitet. Auf diesen Linien liegen Energiepunkte (auch als Akkupressurpunkte bekannt). Über diese Punkte und Linien kann der Mensch mit Lebensenergie gespeist werden. Neben Dehn- und Streckübungen bedient sich die Thaimassage Elementen aus Ayurveda und Shiatsu, Meditation, Reflexzonenbehandlung und rythmischer Akupressur.

Durch die Dehnpositionen während der Massage wird der Körper dazu angeregt, tief einzuatmen. Über den Atem wird der Körper dann mit Lebensenergie versorgt. Außerdem wird so die Entspannung gefördert. Die Thai-Massage hat viele positive Einflüsse auf Körper und Seele. Neben dem entspannenden Aspekt können über die Thai-Massage auch Leiden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Rückenschmerzen, Magenprobleme oder Schlafstörungen gelindert werden. Die Druckpunktmassage fördert die Durchblutung und die Yogapositionen haben einen positiven Einfluss auf die Körperhaltung. Der Körper wird beweglicher und geschmeidiger. Durch Tiefenentspannung kann der Parasympatikus angeregt werden, was zu einer erhöhten Durchblutung der inneren Organe führt, wodurch der Stoffwechsel angeregt wird. Sie ist jedoch in erster Linie eine Präventionsmaßnahme zur Gesundheitsvorsorge. Bei akuten Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich, Armen, Fingern und Zehen kann die Massage jedoch helfen.

Man unterscheidet die traditionelle Thai-Massage (TTM), die bekleidet und ohne Nutzung von Ölen stattfindet und die Thai Aromaöl Massage. Letztere wird mit hochwertigen Ölen durchgeführt und ist eine etwas mildere, entspannendere Variante. Zusätzlich kann man auch zwischen der Nuad des Südens (einer kräftigen Druckmassage) und Nuad des Nordens (einer weniger harten Massage) unterscheiden.

Ob eine Massage erfolgreich ist hängt u.a. von Art und Dauer ab, von den Symptomen und dem Alter des Behandelten. In Thailand dauert eine Massage etwa 2-3 Stunden. In deutschen Massagesalons werden die Behandlungen durchschnittlich mit einer Stunde eingeplant.


Exotischer Urlaub für Körper, Geist und Seele – ein Besuch bei der Thai Massage

Viele Bräuche aus dem asiatischen Bereich wirken in westlichen Ländern geheimnisvoll, mystisch und exotisch. Häufig wird bei der Massage ein exotischer Eindruck vermittelt. Etwa mit einem rituellen Fußbad, asiatischer Musik, betörenden Düften, gemütlichem Licht und Dekoration mit Urlaubsflair. So kann aus einem Besuch im Massagestudio eine Reise für Geist und Seele werden. Unterstützt werden die sinnlichen Eindrücke durch ayurvedische Heilpflanzen und Kräuter, eingesetzt als Raumdüfte, in Massageölen bzw. -zusätzen oder Tees. Dazu gehören z. B.:

  • die wärmenden Pflanzenauszüge aus Ingwer, Kardamom, Lavendel, Süßholz, Zimt, Pfeffer, Nelken
  • die kühlenden Essenzen aus Brennnessel, Löwenzahn, Rose, Kamille

Außerdem Kompositionen aus Jasmin, Lotus, Koriander, Sesam, Bambus, Kirschblüten, Lilien und Moringa. Damit kann die positive gesundheitliche Wirkung der Thai Massage verstärkt werden und verführen die Nase dazu, den Geist auf eine exotische Reise von Hannover nach Südostasien zu schicken.

Öffnungszeiten

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